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Der Radiowecker beginnt zu spielen und der Sprecher macht seinen täglichen Countdown zum Millenium. Noch 145 Tage bis zum neuen Jahrtausend. Andrea streckt sich und wirft die Bettdecke hoch. Es ist 6.30 und hinter den Vorhängen lugt die Sonne herein. Sie geht hinüber und lässt das Licht herein. Es ist ein herrlicher Sommertag. Sie zieht das Satin-Nachthemd über den Kopf, geht an dem hohen Spiegel vorbei und schüttelt das lange blonde Haar. Eine schöne junge Frau lächelt sie an. 5 Jahre Hormone und die Operation haben ihren Körper gewandelt. Sie streicht über die Taille auf die vollen Hüften. Nur noch das kleine Schwänzchen mit dem blitzendem Metallschild zeugt von ihrer Vergangenheit als Mann. An beiden Brustwarzen trägt sie schon einige Zeit zwei goldene Ringe, die nun unter den Sonnenstrahlen etwas glitzern. Andrea ist stolz auf sich und zufrieden mit ihrem Los. Sie löst sich von dem Spiegelbild um ins Bad zu gehen. Zieht den Stöpsel aus sich heraus und verrichtet ihre Notdurft. Die Bilder der gestrigen Nacht gehen ihr durch den Kopf. Ein amerikanischer Geschäftsmann hatte sich bei Lady Clara angemeldet. Ein Farbiger. Und dieser Mann, aufgewachsen in den USA, wo gegen Rassendiskriminierung gekämpft wird, träumt davon als Sklave behandelt zu werden. Lady Clara und Andrea spielten für ihn eine Sklavenmarktszene, in der sie beide ihn begutachteten und sein Gehänge prüfend betasteten. In der nächsten Zeit war Andrea dann im Hintergrund, da der Mann von der Herrin schikaniert und gedemütigt wurde. Schließlich mit Gertenschlägen über den Boden getrieben wurde. Erst im letzten Teil kam Andrea wieder ins Spiel. Der Schwarze bekam den Befehl als "Zuchtnigger" die Sklavenstute zu ficken. Die Sklavenstute war natürlich Andrea mit einer Lederhaube und Armfessel hilflos gemacht. Es hat der Stute großen Spaß gemacht diesen prallen starken Schwanz an ihrer Anus-Pussy zu fühlen. Die kleine Eichel wippte wild kribbelnd unter den kräftigen Stößen des Mannes hin und her. Andrea ist sich sicher, dass es nicht mehr lange dauernd kann, bis sie allein durch die Reizung der Nerven am Anus zum Orgasmus kommen wird. Gestern Nacht, lange nachdem Mr.Wilson gegangen war, hat sie die Herrin um einen Orgasmus angefleht. Auf Knien vor ihr gebettelt und gejammert. Sie kennt Lady Clara inzwischen lange genug, so dass sie weiß, dass diese Bettelei sie auch erregte. Die Herrin fühlte wieder die Macht über Erregung und Orgasmus der Sklavin. Konnte beobachten wie die Unterwürfige ihre Lust als Qual erlebt. Endlich gewährte sie der Sklavin den Höhepunkt. Gab ihr die Erlaubnis den Massagestab an die Metallhülse zu halten damit die Vibrationen sie erlösen würden. Jede andere Art der Selbstbefriedigung war ihr auf das Strengste verboten. Andrea kniete auf dem Boden und genoss unter den Augen der Herrin das Spiel. Im Raum war nur das Atmen der beiden Frauen und das leise Klirren des Ringes an der Penishülse zu hören. An diesem Ring wird gelegentlich eine Leine oder eine Schmuckkette bis zu den Nippelringen angebracht. Das Brummen des Massagestabes brachte Andrea schnell zum Höhepunkt. Mit dem Gedanken an den festen Schwanz des Mannes in ihr kam sie. Ein wenig helle Flüssigkeit lief unter dem Stöhnen der Sklavin aus ihrem Schwänzchen. Andrea klopft an die Tür der Herrin und öffnet nach dem üblichen Brummen die Tür. "Guten Morgen, Herrin" Aus dem Bett ist ein leises "Ja-ja" zu hören. Die hübsche Frau in Zofenuniform geht zum Fenster und zieht die Vorhänge beiseite. Ein kleiner Balkon in den Garten liegt vor ihr. Sie öffnet die Tür und die Wärme des späten Vormittages kommt herein. Andrea wischt den Tisch mit einem mitgebrachtem Lappen kurz über und deckt dann den Frühstückstisch ein. Als sie fertig ist, geht sie den Morgenmantel der Herrin holen. Doch am Bett hat sich noch nichts getan. Sie steht einige Minuten brav neben dem Körper, der nur seine kleine Füße mit lackierten Zehennägeln zeigt. "Herrin?" Nun gut...als alles nichts hilft geht Andrea in die Hocke und küsst langsam zärtlich den Fuß, der aus dem Bett hängt. Freut sich über das Zucken und kitzelt amüsiert weiter. "Hmmmm....Slavin....So war das nicht abgemacht. Ich quäle dich, nicht du mich..." Mit einem leisem Kichern dreht sich die Frau mit der schwarzen Lockenmähne aus dem Bett heraus. "Schon 11.00 ?". Andrea steht mit dem Mantel in der Hand parat und hilft ihr hinein. "Ja Herrin. Ihr wollt doch heute Nachmittag noch etwas in die Stadt und zum Arzt. Um 18.00 hat sich Herr Waselmann angemeldet" Lady Clara geht seufzend zum Balkon und sieht in den grünen Garten hinunter. "Oh Gott, der Maso wieder. Sieh zu, dass der "Folterkeller" sauber ist und leg alles parat. Du ziehst das lila Korsett und die Armhülse an." Andrea nickt und gießt der Herrin Kaffee ein. "Herrin ich muß noch etwas Lebensmittel einkaufen. Bitte gebt mir etwas Geld" Lady Clara winkt ab. "Nimm es dir aus der Holzdose. Der Neger ließ gestern 500,- DM hier." Andrea schlägt das Bettzeug hoch, verabschiedet sich mit einem Knicks zur Herrin und verlässt den Raum. Sie wird den Nachmittag mit der restlichen Hausarbeit zu tun haben. Hoffentlich bleibt noch etwas Zeit um sich die Nägel neu zu lackieren. Lady Clara schnürt den Armköcher ihrer Sklavin zu und macht eine Schleife. Sie dreht die wehrlose Frau um und überprüft den Sitz. "Sehr schön, Sklavin. Du wirst unserem Gast gefallen. Und wenn er so richtig erregt ist, wird er meine Peitsche zu spüren bekommen; der geile alte Bock" Sie grinst und freut sich über das Lächeln ihrer Sklavin. Die Augen treffen sich nicht zum ersten Mal, doch diesmal liegt wieder ein Blick besonderer Tiefe in den blauen Spiegeln der Sklavin. Sie küsst Andrea und lädt ihre Zunge zum Tanz. Fühlt die weichen Lippen und schmeckt den Lippenstift . Bevor sie etwas sagen kann, spricht die Sklavin "Herrin, bitte. Ich möchte euch lecken euch meine Liebe zeigen. Ich begehre euch so sehr" Lady Clara hilft der Bittenden auf die Knie und hält die Leine zu ihrem Halsband beiseite. Zärtlich beginnt Andrea mit der Zunge zwischen den rasierten Schamlippen der Herrin zu kosen. Streichelt die weichen äußeren und die zarten inneren Lippen mit all ihrer Liebe. Schmeckt ......riecht den Duft ihrer Herrin. Fühlt höchste Euphorie, darüber der Herrin dienen zu dürfen. Hebt den Kitzler an und umkreist ihn. Spielt, küsst und kost ihn...Die Sklavin verliert das Gefühl für Zeit und Raum, genießt dieses Spiel fast mehr als die stöhnende Frau über ihr. Schließlich fängt sie ihn mit ihren Lippen; saugt an dem kleinen Mann, der aufgestanden ist und nach Zuwendung schreit. Als die Fingernägel der zuckenden Herrin in Andreas Schulter kneifen, durchschießen Pfeile von Glückseligkeit das Herz der Sklavin.